Weingärtner Stromberg- Zabergäu eG

Profil

Weingärtner Stromberg- Zabergäu eGWeingärtner Stromberg- Zabergäu eGWeingärtner Stromberg- Zabergäu eG

Region: Württemberg

Standort:
Neipperger Straße 60
74336 Brackenheim

E-Mail: info@wg-stromberg-zabergaeu.de

Telefon: (0 71 35) 98 55-0

Fax: (0 71 35) 98 55-55

Website: www.wg-stromberg-zabergaeu.de

Die Weingärtner Stromberg-Zabergäu eG ist die drittgrößte Weingärtnergenossenschaft in Württemberg, welche im Jahr 2012 aus der Fusion der Weingärtner Brackenheim und der Strombergkellerei in Bönnigheim entstand. Der Verwaltungssitz der Genossenschaft liegt repräsentativ am Stadtrand von Brackenheim, der Weinkeller Brackenheim. Der Strombergkeller, als zweiter Standort der Genossenschaft liegt in Bönnigheim. Die beiden Kellereien bleiben nach der Fusion als eigenständige Markenwelten erhalten. Der Weinkeller Brackenheim wurde bereits im Jahr 1925 gegründet. Die erste Genossenschaftskelter stand genau an dem Platz, an welchem Theodor Heuss, der erste Bundespräsident Deutschlands geboren wurde. Der Strombergkeller in Bönnigheim wurde im Jahr 1919 gegründet. Bekannt ist der Strombergkeller für seine imposanten Steilhänge am Neckar. Die Trockenmauern in den Weinbergen sind Teil der wertvollen Kulturlandschaft.

Die Weingärtner Stromberg-Zabergäu eG bewirtschaften derzeit mit rund 1.142 Winzern eine Rebfläche von 731 ha. Eine bedeutende Rolle spielen die Großlagen Stromberg und Heuchelberg. Hier wächst eine seltene Vielfalt von Rebsorten und Weinen, die wertvolle Weine hervorbringt und kaum Wünsche offen lässt.

Das gemeinsame Arbeiten und die gemeinschaftliche Erzeugung bester Weinqualitäten ist für die Weingärtner oberste Prämisse. Die Weine tragen den Fingerabdruck der Winzer: Die Liebe, Energie und Sorgfalt, welche sie in ihre Arbeit im Weinberg stecken, spiegeln sich in den Weinen wider. Die Ertragsreduktion und als Folge das Lesen von erstklassige Trauben krönen dabei die Exklusivserien. Vom naturnahen Ausbau und der partiellen ökologischen Erzeugung bis zum schonenden Ausbau gilt kategorisch die Selbstverpflichtung, immer mit den natürlichen Gegebenheiten zu arbeiten. Die Tradition mit der Modernen zu verbinden liegt den Weingärtner am Herzen.